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LED-Blitzer und Rechenknecht

 

In diesem Blog findest du alles über die von How2Soar gebauten und vertriebenen LED-Blitzer und den Rechenknecht.

 

Prospekte und Einbauanweisungen

 

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Wie bei jedem Produkt muss sich der Entwickler, Erfinder, Ingenieur mit der Frage auseinandersetzen :

Wozu soll das Produkt dienen ?

Und dann :

Erfüllt es seinen Zweck ?

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Der How2Soar-LED-Blitzer ist mit folgenden Flugzeugtypen kompatibel / in folgende Flugzeugtypen eingebaut worden:

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Sichtverlust

Es kommen - verständlicherweise - des öfteren Fragen bei mir an, ob es eine Sichtbehinderung durch den Einbau des Schiffchens gibt.

Nun, natürlich gibt es einen kleinen Sichtverlust, aber der ist minimal, viel kleiner als du dir das vorstellst. Wenn du schon einen Kompass oben auf deinem I-Brett hast, dann versteckt sich das Schiffchen dahinter.

Rechts ein Bild aus einer LS10, aus Sicht- und Sitzposition des Piloten geschossen.

Du kannst die Sichtminderung leicht selbst in der Realität erleben oder ausprobieren, wenn du dir einen Karton mit den Maßen 6 * 16 cm schneidest und ihn anstelle eines Schiffchen vorn in die Haube klebst.

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Blitzer

 

Ich werde immer wieder gefragt, wie hell sind die LEDs überhaupt, sieht man sie denn in der Luft ?

 

Hier sind meine Informationen dazu.

 

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Wer sich im Energiehaushalt des Flugzeugs den Dauerbetrieb eines hellen Blitzers mit 300 oder mehr mA im Mittel leisten kann, der sollte das unbedingt so tun. So warnt man auch alle "Gegner", deren FLARM sauschlecht ist (davon gibt es zu viele) und solche, die gar kein FLARM haben (davon gibt es auch noch zu viele).

Leider können die meisten Segelflug- und auch Motorseglerpiloten nicht im "Energie-Überfluss" baden. Ungenutzte Batteriekapazität von 5 - 10 Ah in einer eiskalten Batterie haben nicht viele.

In meiner DG gibt es diese überflüssige Batteriekapazität für den Blitzer nicht. Zusätzliche 600 mA Dauerlast (neuer Blitzer mit 6 LEDs) sind da einfach nicht vorgesehen, trotz Pufferung durch Solar-Panels.

Was tun ?

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Flarm Rechenknecht Vergleich

Sekündlich sendet das FLARM einen Schwarm von Datensätzen aus, darunter für jedes erkannte Flugzeug jeweils einen PFLAA-Datensatz.

Diese PFLAA-Datensätze beinhalten neben den Informationen über relative Position, Kurs und Höhe des "Gegners" zum Empfänger auch eine Info über den Gefährdungsgrad, der von diesem "Gegner" ausgeht, den "Level" des Alarms (0 = kein Alarm - bis - 3 = urgent), korrespondierend zur FLARM-Dokumentation (Level 1 - Kollision in 19-25 sec, Level 2 - Kollision in 14-18 sec, Level 3 - Kollision in 6-8 sec).

Aus diesen PFLAA-Datensätzen lässt sich die Luftraumsituation und die Veränderung kontinuierlich ablesen.

Sie enthalten auch Informationen über ADS-B-Meldungen und über FLARMs im Stealth-Mode.

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In der Einbaubeschreibung des Rechenknechtes weise ich darauf hin, dass der Rechenknecht mit zusätzlichen Schaltern in der Bordwand einige besondere Dienste leisten kann : Er kann erkennen, dass du im Flug die Klappen und/oder das Fahrwerk ausfährst und er postuliert, dass du entweder unter einer Wolkenstraße verhindern willst, eingesogen zu werden, oder dass du dich im Start oder Landeanflug befindest. Dies sind Situationen, in denen allgemein die Gefährdung erhöht ist, sei es durch entgegenkommende Flugzeuge auf Augenhöhe unter der Wolke oder durch andere Flugverkehrsteilnehmer im Anflugbereich. In jedem dieser Fälle schaltet der Rechenknecht - unabhängig von den FLARM-Informationen - den Blitzer ein.

So weit, so gut.

Von einigen meiner Kunden kamen Rückfragen : Wo sollen die Schalter hin ?

Ich muss gestehen : Eine Lösung für alle habe ich auch nicht. Aber ich kann zeigen, wo die Schalter in meiner DG sitzen und wie sie wirken. Und ich kann einige schlaue Gedanken dazu absondern.

Hier die Bilder aus meiner DG :

 

Schalter 1

 Schalter 2 Schalter 3

 

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Die Fa. Schleicher hat die Idee vorangebracht, Power-LEDs als ACL in Segelflugzeuge einzubauen. Wie ich meine: Eine tolle Idee. Seit einigen Jahren gibt es bei Schleichers die Möglichkeit, beim Neukauf eines Flugzeugs einen LED-Blitzer in der Seitenflosse als Zubehör zu erwerben. Inzwischen bieten sie auch einen Nachrüstsatz für einige der hauseigenen Typen an, sagen aber auch deutlich, dass der Einbau durch einen LTB geprüft werden muss. Dabei wird die Seitenflosse vorn geöffnet und die Struktur verändert. Keine kleine Sache also, sicher nicht für einen Laien geeignet - und teuer. Drei dicke Scheine sind für das Nachrüsten fällig.

LEDs im SchiffchenAls ehemaliger Akaflieger hätte ich mich vor einer aufwändigen Lösung nicht gescheut, aber ich musste leider lernen, dass z.B. in DG-Flugzeugen (und ich habe eine DG800) sowas ohne große Änderung am Stück (oder wie das jetzt auch im neuesten EASA-Deutsch heißen mag) nicht geht. Und diese bürokratische Tortur scheut auch der gemeine Akaflieger.

Seit zwei Jahren wird ein kleiner LED-Blitzer angeboten, der – ohne Strukturprobleme – außen auf die oder unter die Nase gebaut werden kann (IRL Shop – Glider Flash V3). Aber dem alten hundsgemeinen Akaflieger in mir sträuben sich die Haare ob dieses aerodynamischen Frevels. Außerdem kann man nicht überall einfach ein Loch in die Schale des Rumpfes bohren.

Nach vielen Jahren mit Begegnungen der unangenehmen Art bei der Fliegerei in den Bergen – trotz FLARM – hatte ich mir in den Kopf gesetzt, mit einem LED-Blitzer zu fliegen. Ohne adäquate Produkte auf dem Markt musste ich mich mit der Idee auseinandersetzen, den Blitzer selbst zu bauen. Meine Intension war, die LEDs irgendwo in der Haube unterzubringen.

In der Konsequenz entstanden seit Frühsommer 2013 eine Reihe von Prototypen, zunächst im Labor und dann experimentell im Flugzeug. Dabei konnten die wesentlichen Parameter des Baus definiert werden. Die Erkenntnisse stelle ich hier als Liste von Fragen und Problemstellungen mit den Antworten und Lösungen dar. Meine Umwege und Irrwege bei der Erkenntnisgewinnung lasse ich mal weg.

 

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Schiffchen und Elektronik für Schleicher TypenDas erste Serienmodell eines How2Soar-LED-Blitzers war speziell für die DG800 entwickelt worden, weil - jeder ahnt es - ich eine DG800 fliege.

Verschiedene Versuche dieses Blitzer-Format dennoch in andere Flugzeuge einzubauen, waren zwar erfolgreich, aber der Blitzer ist ein wenig zu groß für Flugzeuge, die einen höher stehenden Haubenrahmen haben als die DG-Einsitzer, und das sind fast alle anderen (außer vielleicht der Antares). Die Kritik ist, dass der Blitzer das Blickfeld behindert, es sei denn, er ist im Blickschatten eines großen Kompasses eingebaut.

Dem wurde dann abgeholfen (ab Ende Juni 2015).

Ich hatte im März 2015 mit einigen Herstellerbetrieben (DG, Schleicher, Schempp-Hirth, Lange) Kontakt aufgenommen, um die Idee zu propagieren, die Blitzer mit schöneren "Schiffchen" passgenau in deren Flugzeugtypen einzubauen.

Da habe ich offene Türen eingerannt. Auch die Segelflugzeughersteller sehen den Bedarf nach Blitzernachrüstungen. Sie bauen jetzt auf meine Anregung hin passend für meine Elektronik eigene "Schiffchen". Dazu habe ich meine bewährte Elektronik-Einheit (Lichtleistung, Temperatursschutz, Unterspannungsschutz, Blitzmuster-Programmierbarkeit) vom ursprünglichen DG-Blitzer baulich umgestaltet (siehe unten).

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