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Der Winter bietet dir Gelegenheit, dein theoretische Wissen zu aktualisieren und dein Flugzeug und deine Instrumente auf Vordermann zu bringen. Warte nicht, bis es im Februar wieder weiße Fussel am Himmel strahlen. Du ärgerst dich schwarz, wenn die anderen schon fliegen und du schraubst noch an deiner Kiste oder deinen Instrumenten rum.

Einmal im Jahr, im Winter sinnvollerweise, solltest du dein Instrumentarium prüfen.

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Jetzt im Winter ist die Zeit, deine Kiste auf Vordermann zu bringen.

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Und da du von den Daten in diesen Rechnern abhängig bist, solltest du die Aktualität, Qualität und Vollständigkeit der Daten in diesen Systemen kennen.

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Wenn du im Frühjahr in deine Kiste steigst, solltest du wissen, was die Zeiger und Zahlen vor dir bedeuten. Über die Standardinstrumente (FM, HM und Kompass sowie über das pneumatische Vario will ich hier nicht mehr reden. Das steht hier.) Hier geht es um deinen elektronischen Uhrenladen.

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Im Sommer musst du geeicht sein, viel versprechende Wetterlagen möglichst weit vorher in der Entstehung zu entdecken. Dazu bedarf es keinen Expertenwissens in Meteorologie. Sven Plöger, der Fernseh-Meteorologe, ist selbst Segelflieger und präsentiert auf seiner WebSite einen erschöpfenden Artikel über gute Wetterlagen.

Schau dir das mal an und vergleiche es mit den Wetterkarten, auf die du normalerweise Zugriff hast. Und jetzt wähle da die Wetterlagen aus, die dem Plögerschen Raster entsprechen.

Wenn du das im Winter kannst, kannst du das auch im Sommer. Diese Selektion ist im Sommer der Trigger für das Frühwarnsystem.

 

Zum Beginn des Kapitels

 

Ich (der Horst) werde oft auf den Arm genommen und/oder bewundert (je nach Charakter des Betrachters) wegen meiner Ortskenntnisse. Wenn mich jemand fragt, wo ich auf einem Flug durch den Odenwald bin, kann ich das meist mit einem Ortsnamen beantworten, z.B. Korsika. Kein Jux, es gibt ein Dorf, mehr ein Weiler, das heißt so.

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